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Kritisch betrachtet

Nachteile einer Solaranlage: neun ehrliche Punkte

Wir bauen Solaranlagen und halten sie für sinnvoll. Das ändert nichts daran, dass sie reale Nachteile haben. Zwei sind 2026 und 2027 dazugekommen, und der neunte ist einer, den kein Solarbetrieb gern aufschreibt: Strom wird billiger.

Kurz beantwortet

Welche Nachteile hat eine Solaranlage?

Neun Punkte sind real. Erstens eine hohe Vorleistung, die über neun bis dreizehn Jahre zurückfliesst. Zweitens eine Einspeisevergütung, die sich seit 2026 vierteljährlich ändert: Der Referenzmarktpreis des Bundes lag im ersten Quartal 2026 bei 10.27 Rappen und im zweiten bei 3.90. Drittens die saisonale Verschiebung: Rund 70 Prozent des Jahresertrags fallen im Sommerhalbjahr an, Dezember und Januar zusammen liefern nur etwa 5 Prozent. Viertens die Bindung ans Gebäude für rund fünfundzwanzig Jahre. Fünftens laufende Kosten, vor allem der Wechselrichtertausch nach zwölf bis fünfzehn Jahren. Sechstens der Aufwand von drei bis sechs Monaten mit Gesuchen und Bauphase. Siebtens Optik und allfällige Auflagen bei Schutzobjekten. Achtens seit Januar 2026 die netzdienliche Einspeiseregelung, die neue Anlagen auf 70 Prozent ihrer Modulleistung begrenzt. Und neuntens, unbequem für uns: Sinkende Strompreise verlängern die Amortisation. Für 2027 meldet die ElCom einen Schweizer Mittelwert von 26.5 Rappen, vier Prozent weniger als 2026. Der dritte Punkt bleibt der einzige, den auch ein Batteriespeicher nicht löst: Er verschiebt Stunden, nicht Monate.

Kapitel 1

Neun Nachteile, ehrlich benannt

Keiner dieser Punkte ist ein Argument gegen Solar. Alle neun sind Gründe, vorher zu rechnen statt nachher zu staunen. Zwei davon gab es vor 2026 noch nicht.

Tabelle 1: Die neun Nachteile und was sie praktisch bedeuten
NachteilWas er praktisch bedeutet
Hohe VorleistungFünfstelliger Betrag, der über neun bis dreizehn Jahre zurückfliesst. Das Geld ist während dieser Zeit im Dach gebunden und steht für anderes nicht zur Verfügung.
Vergütung nicht planbarSeit 2026 richtet sich die Einspeisevergütung nach dem vierteljährlichen Referenzmarktpreis des Bundes, und der schwankt erheblich: 10.27 Rappen im ersten Quartal 2026, 3.90 im zweiten. Eine gesetzliche Mindestvergütung von 6 Rappen fängt den Boden ab, mehr aber nicht. Ein Teil Ihrer Rechnung ist damit auf fünfundzwanzig Jahre nicht planbar.
Saisonale VerschiebungRund 70 Prozent des Jahresertrags fallen im Sommerhalbjahr an. Genau dann, wenn eine Wärmepumpe am wenigsten braucht. Der einzige Punkt, den auch ein Speicher nicht löst.
Bindung ans GebäudeDie Anlage läuft fünfundzwanzig Jahre auf diesem Dach. Dachsanierung, Aufstockung oder Umbau bedeuten Abbau und Wiederaufbau, inklusive Gerüst zum zweiten Mal.
Laufende KostenDer Wechselrichter wird nach zwölf bis fünfzehn Jahren getauscht, rund CHF 3'000. Dazu Messtarif, allenfalls Versicherungsanpassung und gelegentliche Kontrolle.
Aufwand und WartezeitDrei bis sechs Monate von der Anfrage bis zum Strom, mit Anschlussgesuch, Meldung, Terminplanung und ein bis drei Tagen Baustelle am Haus.
Optik und AuflagenModule verändern das Erscheinungsbild. Bei Schutzobjekten und in Ortsbildschutzzonen kommen Verfahren und Gestaltungsvorgaben dazu, die Zeit und Freiheit kosten.
Die 70-Prozent-Grenze, neu seit 2026Neu installierte Anlagen dürfen höchstens 70 Prozent ihrer Modulleistung ins Netz einspeisen, bestehende ab dem Ersatz des Wechselrichters. Der Verlust liegt laut EKZ meist unter einem Prozent der Jahresproduktion, und wer den Überschuss selbst nutzt, verliert gar nichts. Ein Nachteil bleibt es trotzdem.
Sinkende Strompreise, neu 2027Je günstiger der Bezug, desto weniger spart jede selbst genutzte Kilowattstunde. Für 2027 sinkt der Schweizer Mittelwert um vier Prozent auf 26.5 Rappen, in Anwil um 14.9 Prozent, in Aarburg um 8.5 und in Oensingen um 7.6. Wer eine Anlage mit dem Argument steigender Strompreise verkauft bekommt, sollte diese Zahlen kennen.

Sieben dieser neun Punkte lassen sich planen. Man kann sie ausrechnen, einpreisen oder terminlich abstimmen. Der dritte lässt sich nicht wegplanen, weil er nicht von der Anlage kommt, sondern vom Stand der Erde zur Sonne. Und der neunte lässt sich nicht einmal vorhersagen: Wohin sich die Strompreise entwickeln, weiss niemand. Genau deshalb rechnen wir Anlagen immer mit dem heutigen Tarif und prüfen zusätzlich, ob die Rechnung auch beim Schweizer Mittelwert noch trägt.

Kapitel 2

Der Nachteil, der bleibt

Eine Solaranlage produziert dann am meisten, wenn Sie am wenigsten brauchen. Im Juni liefert sie ein Vielfaches des Dezemberertrags, während der Verbrauch im Winter steigt: kürzere Tage, mehr Licht, mehr Kochen, und bei einer Wärmepumpe der mit Abstand grösste Posten des Jahres.

Ein Batteriespeicher wird oft als Lösung angeboten. Er ist keine. Ein Heimspeicher verschiebt Strom von mittags in den Abend, also über Stunden. Was hier fehlt, ist eine Verschiebung von Juli nach Januar, also über Monate. Dafür bräuchte es ein Vielfaches der Kapazität, und die Batterie würde ein halbes Jahr lang stillstehen und dabei altern.

Praktisch heisst das: Ihre Anlage deckt einen Teil des Jahresverbrauchs, nicht den ganzen. Im Sommer speisen Sie ein, im Winter beziehen Sie. Wer mit dem Ziel der vollständigen Unabhängigkeit rechnet, rechnet falsch. Wer mit einem hohen Eigenverbrauchsanteil im Sommerhalbjahr rechnet, rechnet richtig.

Deshalb ist die Saisonalität auch kein Argument gegen eine Anlage, sondern gegen eine falsche Erwartung. Das Netz übernimmt im Winter die Rolle, die der Speicher nicht übernehmen kann. Eine Anlage macht Sie unabhängiger, nicht unabhängig, und dieser Unterschied entscheidet, ob Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Kapitel 3

Drei Zahlen zur Saison

Richtwerte für eine südorientierte Anlage im Schweizer Mittelland. Ausrichtung und Neigung verschieben die Verteilung, aber nicht das Grundmuster.

rund 70 %Sommerhalbjahr

So viel des Jahresertrags fällt zwischen April und September an. In diesen Monaten ist der Verbrauch eines Haushalts am tiefsten.

rund 5 %Dezember und Januar

Die beiden Monate zusammen. Genau dann läuft eine Wärmepumpe am stärksten und das Licht am längsten.

StundenWas ein Speicher verschiebt

Nicht Monate. Ein Heimspeicher bringt Mittagsstrom in den Abend. Von Juli nach Januar verschiebt er nichts, und keine verfügbare Technik tut das zu vernünftigen Kosten.

Diese Verteilung ist der Grund, warum Eigenverbrauchsquoten von hundert Prozent nicht existieren und warum jede Rechnung, die mit vollständiger Autarkie wirbt, eine Annahme unterschlägt. Das Netz bleibt Teil der Lösung, auch mit Anlage und Speicher.

Die Anlage produziert am meisten, wenn Sie am wenigsten brauchen.

Kapitel 4

Fünf Fälle, in denen wir abraten

In diesen fünf Situationen sagen wir im Beratungsgespräch, dass eine Anlage jetzt keinen Sinn ergibt. Vier davon heissen nicht nie, sondern noch nicht.

01

Das Dach ist in wenigen Jahren fällig

Steht die Eindeckung in fünf bis zehn Jahren zur Sanierung an, montieren Sie zweimal und bezahlen zweimal Gerüst. Warten Sie, sanieren Sie, und prüfen Sie bei der Gelegenheit auch eine Indachlösung. Das ist aufgeschoben, nicht aufgehoben.
02

Der Verkauf des Hauses steht bevor

Bei einem Verkauf innert weniger Jahre erreichen Sie die Amortisation nicht. Ob sich der Aufwand im Verkaufspreis niederschlägt, ist von Objekt und Lage abhängig und lässt sich nicht zusichern. Wer sicher verkauft, sollte nicht wegen der Rendite bauen.
03

Sehr kleiner Verbrauch ohne Aussicht auf mehr

Ein Zweipersonenhaushalt mit 2'500 Kilowattstunden, ohne Wärmepumpe, ohne Elektroauto und ohne Pläne in diese Richtung. Die nötige Anlage ist klein, damit je Kilowatt teuer, und der grosse Teil des Stroms wird zu Vergütungssätzen eingespeist.
04

Starke Verschattung auf der Hauptfläche

Ein grosser Baum südlich des Hauses, eine benachbarte Hauswand oder ein enger Innenhof. Teilverschattung lässt sich technisch abfedern, dauerhafte Verschattung der Hauptfläche nicht. Hier ist die ehrliche Antwort meistens: erst prüfen, ob der Baum bleibt.
05

Wärmeverbund und sonst wenig Strombedarf

Wer über einen Wärmeverbund oder Fernwärme heizt und kein Elektroauto plant, hat einen tiefen Strombedarf. Die Anlage rechnet sich dann fast nur über die Einspeisung, und deren Vergütung ist der Teil, den Sie nicht kontrollieren. Seit 2026 gilt das doppelt: Der Referenzmarktpreis fällt vierteljährlich neu aus, und mehr als 70 Prozent der Modulleistung dürfen Sie ohnehin nicht einspeisen.

Ein Betrieb, der in keiner dieser Situationen abrät, hat entweder nie eine davon angetroffen oder verkauft unabhängig von der Ausgangslage. Beides sollte Sie stutzig machen.

Kapitel 5

Was sich tatsächlich dagegen tun lässt

Vier Massnahmen, die wirken. Keine davon heisst grössere Anlage, und das ist der Punkt.

01

Verbrauch in die Sonnenstunden legen

Boiler, Waschmaschine, Geschirrspüler und das Laden des Autos auf die Mittagsstunden schieben. Das kostet nichts ausser einer Zeitschaltung und hebt den Eigenverbrauch stärker als die meisten Investitionen.
02

Wärmepumpe und Boiler ansteuern

Ein Energiemanagement, das die Wärmepumpe bei Überschuss läuft lässt und den Boiler mit Solarstrom aufheizt, verschiebt Wärme statt Strom. Wärme lässt sich günstiger speichern als Elektrizität, wenn auch nur über Stunden bis Tage.
03

Auf die Dachsanierung abstimmen

Wenn ohnehin gebaut wird, fallen Gerüst und Zugang nur einmal an, und Indach wird zur echten Option, weil Sie Ziegel einsparen. Diese Abstimmung ist der grösste Hebel gegen den Nachteil der Gebäudebindung.
04

Mit dem schlechteren Fall rechnen

Rechnen Sie die Anlage mit einer tieferen Einspeisevergütung als heute und ohne Strompreissteigerung durch. Dass Letzteres keine übervorsichtige Annahme ist, zeigt die Tarifrunde 2027: Der Schweizer Mittelwert sinkt um vier Prozent, in einzelnen Gemeinden um bis zu fünfzehn. Geht Ihre Rechnung auch dann auf, ist die Entscheidung robust. Geht sie nur im Bestfall auf, ist sie eine Wette.

Was nicht wirkt: ein grösserer Speicher gegen den Winter, ein höherer Modulwirkungsgrad auf einem Dach, das ohnehin genügend Platz bietet, und eine Anlage, die deutlich über den eigenen Bedarf hinausgeht, solange die Einspeisevergütung deutlich unter dem Bezugspreis liegt.

Kapitel 6

Häufige kritische Fragen

Welche Nachteile hat eine Solaranlage wirklich?

Hohe Vorleistung mit Rückfluss über neun bis dreizehn Jahre, eine Einspeisevergütung, die sich seit 2026 vierteljährlich ändert, die saisonale Verschiebung zwischen Ertrag und Bedarf, die Bindung ans Gebäude für rund fünfundzwanzig Jahre, laufende Kosten vor allem für den Wechselrichtertausch, der Aufwand von drei bis sechs Monaten, Optik und allfällige Auflagen sowie zwei neue Punkte: die 70-Prozent-Einspeisegrenze seit Januar 2026 und sinkende Strompreise, die die Amortisation verlängern.

Was bedeutet die 70-Prozent-Regel für mich?

Seit dem 1. Januar 2026 dürfen neu installierte Anlagen höchstens 70 Prozent ihrer installierten Modulleistung ins Netz einspeisen, bei bestehenden Anlagen gilt das ab dem Ersatz des Wechselrichters. Kleinstanlagen unter 0.8 kWp sind ausgenommen. Der Ertragsverlust liegt laut EKZ üblicherweise unter einem Prozent der Jahresproduktion, weil Anlagen diese Spitze selten und kurz erreichen. Eigenverbrauch und Speicherung sind ausdrücklich nicht betroffen. Ein Nachteil ist es trotzdem, und er gehört in eine ehrliche Liste.

Ist es ein Nachteil, wenn der Strompreis sinkt?

Für Ihre Stromrechnung nicht, für die Amortisation Ihrer Anlage schon. Jeder Rappen weniger Bezugspreis bedeutet weniger Ersparnis je selbst genutzter Kilowattstunde. Für 2027 sinkt der Schweizer Mittelwert laut ElCom um vier Prozent auf 26.5 Rappen, in einzelnen Gemeinden deutlich stärker: in Anwil um 14.9 Prozent, in Aarburg um 8.5 und in Oensingen um 7.6. Das ist der Punkt, den kein Solarbetrieb gern aufschreibt, und der Grund, warum wir Anlagen immer mit dem heutigen Tarif rechnen und nie mit einer angenommenen Steigerung.

Macht mich eine Solaranlage unabhängig vom Stromnetz?

Nein. Rund 70 Prozent des Jahresertrags fallen im Sommerhalbjahr an, Dezember und Januar zusammen nur etwa 5 Prozent. Im Winter beziehen Sie Strom aus dem Netz, auch mit Speicher. Eine Anlage macht Sie unabhängiger, nicht unabhängig.

Löst ein Batteriespeicher das Winterproblem?

Nein. Ein Heimspeicher verschiebt Strom über Stunden, von mittags in den Abend. Für die Verschiebung von Juli nach Januar bräuchte es ein Vielfaches der Kapazität, die ein halbes Jahr ungenutzt stünde und dabei altert. Diese Technik gibt es für Einfamilienhäuser nicht zu vernünftigen Kosten.

Kann die Einspeisevergütung sinken?

Ja, und sie tut es inzwischen vierteljährlich. Seit 2026 richtet sie sich nach dem Referenzmarktpreis des Bundes. Die ersten beiden publizierten Werte zeigen die Bandbreite: 10.27 Rappen im ersten Quartal 2026, 3.90 im zweiten. Eine gesetzliche Mindestvergütung von 6 Rappen für Anlagen unter 30 Kilowatt fängt den Boden ab. Rechnen Sie eine Anlage deshalb mit dem Minimum durch, nicht mit dem Bestwert.

Was passiert bei einer Dachsanierung?

Die Anlage wird abgebaut und wieder montiert. Das kostet Gerüst und Arbeit ein zweites Mal. Steht die Eindeckung in fünf bis zehn Jahren an, sanieren Sie zuerst und prüfen Sie bei der Gelegenheit eine Indachlösung.

Lohnt sich eine Anlage bei einem Verkauf des Hauses?

Bei einem Verkauf innert weniger Jahre erreichen Sie die Amortisation nicht. Ob sich die Investition im Verkaufspreis niederschlägt, hängt von Objekt, Lage und Markt ab und lässt sich nicht zusichern. Wer sicher verkauft, sollte nicht wegen der Rendite bauen.

Wie steht es um die Ökobilanz?

Die Herstellung braucht Energie, die eine Anlage in der Schweiz in wenigen Betriebsjahren wieder einspielt. Über eine Laufzeit von fünfundzwanzig Jahren bleibt die Bilanz klar positiv. Offen ist die Recyclingfrage: Die Strukturen dafür entstehen erst, weil die grossen Mengen an Altmodulen noch bevorstehen.

Muss ich die Anlage warten?

Kaum. In der Schweiz reinigt der Regen die meisten Dächer zuverlässig. Nötig sind eine gelegentliche Sichtkontrolle, ein Blick auf die Ertragsdaten und der Wechselrichtertausch nach zwölf bis fünfzehn Jahren. Reinigung wird bei flacher Neigung, starker Verschattung oder staubiger Lage zum Thema.

Lohnt es sich bei Ihnen überhaupt?

Schicken Sie uns ein Foto Ihres Dachs und Ihre Stromrechnung. Sie erhalten eine Einschätzung mit dem schlechteren Fall gerechnet, also mit tieferer Einspeisevergütung und ohne Strompreissteigerung. Wenn wir zum Schluss kommen, dass sich eine Anlage bei Ihnen nicht lohnt, sagen wir Ihnen das.

Ihr Ansprechpartner
Thomas von Arx, Berater Energielösungen bei Soltastic Basel

Thomas von Arx

Berater Energielösungen, Soltastic Basel GmbH

Transparenzhinweis und Quellen

Aktualisiert am 14. September 2026. Wir sind ein Solarbetrieb und verdienen am Bau von Anlagen. Dieser Beitrag nennt bewusst auch Gründe, die gegen eine Anlage sprechen, einschliesslich sinkender Strompreise, die unser eigenes Verkaufsargument schwächen. Die Angaben zur saisonalen Verteilung sind Richtwerte für eine südorientierte Anlage im Schweizer Mittelland; Ausrichtung, Neigung, Höhenlage und Verschattung verschieben sie. Die Referenzmarktpreise von 10.27 und 3.90 Rappen stammen vom Bundesamt für Energie, die Tarifveränderungen für 2027 aus der Erhebung der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom sowie deren Publikation vom 8. September 2026. Die netzdienliche Einspeiseregelung stützt sich auf das revidierte Stromversorgungsgesetz und die Branchenempfehlung des VSE, in Kraft seit 1. Januar 2026; die Angabe, dass der Ertragsverlust üblicherweise unter einem Prozent liegt, stammt von EKZ. Amortisationszeiten, Betriebskosten und Vergütungssätze sind Erfahrungs- und Marktwerte und ersetzen keine Berechnung am konkreten Objekt. Ob eine Anlage sich im Verkaufspreis einer Liegenschaft niederschlägt, ist objekt- und marktabhängig; dazu beraten Immobilienfachleute, nicht wir.