Solaranlagen
Planung, Montage und Anmeldung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Aufdach oder Indach, Schrägdach oder Flachdach. Inklusive Anschlussgesuch beim Netzbetreiber, Meldung bei der Gemeinde und Anmeldung der Einmalvergütung.
Sie erhalten die Bilder und eine Ersteinschätzung.
Der erste Schritt zu Ihrer Solaranlage. Kostenlos, ohne Offerte, ohne Verpflichtung.
Bevor irgendjemand über Module oder Preise spricht, muss klar sein, was Ihr Dach überhaupt hergibt. Genau das klären wir vorab, mit einer Drohne statt mit einer Schätzung am Telefon.
Der Dachcheck kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Sie erhalten die Auswertung auch dann, wenn sich herausstellt, dass Ihr Dach ungeeignet ist oder eine Anlage sich bei Ihnen schlecht rechnet. Das kommt vor, und wir sagen es Ihnen lieber vorher als nachher.
Drei Dinge, die zusammengehören und die wir deshalb aus einer Hand planen. Wer Solaranlage, Speicher und Ladestation getrennt einkauft, bezahlt dreimal Anfahrt und hat am Ende Geräte, die nicht miteinander reden.
Planung, Montage und Anmeldung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Aufdach oder Indach, Schrägdach oder Flachdach. Inklusive Anschlussgesuch beim Netzbetreiber, Meldung bei der Gemeinde und Anmeldung der Einmalvergütung.
Nachgerüstet oder gleich mitgeplant. Wir rechnen vorher aus, ob sich ein Speicher bei Ihnen lohnt, und sagen es, wenn nicht. In manchen Gemeinden ist die Einspeisevergütung so hoch, dass der Speicher lange braucht.
Ladestation für das Elektroauto, abgestimmt auf Anlage und Tarif. Meist 11 Kilowatt, weil das genügt und beim Netzbetreiber nur angemeldet statt bewilligt werden muss.
Wir arbeiten in der Nordwestschweiz: Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn. Dazu gehören unter anderem Basel, Riehen, Bettingen, Allschwil, Binningen, Bottmingen, Oberwil, Therwil, Reinach, Münchenstein, Arlesheim, Aesch, Dornach, Liestal und die Region Aarau. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Gemeinde dazugehört: fragen Sie einfach.
Solaranlagen werden viel verkauft und wenig gerechnet. Wir gehen den umgekehrten Weg: Jede Aussage, die wir machen, lässt sich auf eine Quelle zurückführen, und jede Rechnung können Sie nachvollziehen.
Das führt dazu, dass wir manchmal abraten. Wer an einen Wärmeverbund angeschlossen ist, braucht wenig Strom und spart entsprechend wenig. Wer in einer Gemeinde mit hoher Einspeisevergütung wohnt, wartet auf die Amortisation eines Speichers sehr lange. Solche Sätze stehen in unseren Ratgebern, und sie stehen dort, weil sie stimmen.
Vier Beiträge, die Ihnen im Gespräch mit jedem Anbieter helfen, auch mit uns.
Nichts. Sie erhalten die Auswertung Ihres Dachs mit nutzbarer Fläche, möglicher Anlagengrösse und Ertragsschätzung, ohne Offerte und ohne Verpflichtung. Auch dann, wenn das Ergebnis gegen eine Anlage spricht.
Schlüsselfertig CHF 2'000 bis 3'200 je Kilowatt Peak, je nach Dach und Anlagengrösse. Eine typische 8-kWp-Anlage kostet brutto rund CHF 19'200. Nach Einmalvergütung und Steuerabzug bleiben je nach Einkommen CHF 10'400 bis 13'600.
Rund drei bis sechs Monate von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme. Die Montage selbst dauert ein bis drei Tage, der Rest sind Anschlussgesuch beim Netzbetreiber, Meldung bei der Gemeinde, Materialbeschaffung und Abnahme.
In der Nordwestschweiz, also Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn. Dazu gehören unter anderem Basel, Riehen, Bettingen, Allschwil, Binningen, Bottmingen, Oberwil, Therwil, Reinach, Münchenstein, Arlesheim, Aesch, Dornach und Liestal. Fragen Sie nach, wenn Ihre Gemeinde nicht dabei ist.
Als Faustregel rund 1 kWp je 1'000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Ein Vierpersonenhaushalt ohne Wärmepumpe liegt bei 6 bis 9 kWp, mit Wärmepumpe bei 10 bis 14 kWp. Entscheidend ist, was in den nächsten fünf Jahren dazukommt.
In der Regel nicht. Genügend angepasste Dachanlagen sind bewilligungsfrei, müssen der Behörde aber vor Baubeginn gemeldet werden, üblicherweise dreissig Tage im Voraus. Seit Januar 2026 gilt das auch für genügend angepasste Fassadenanlagen. Wir übernehmen Meldung und Anschlussgesuch für Sie.
Seit dem 1. Januar 2026 dürfen neu installierte Anlagen höchstens 70 Prozent ihrer installierten Modulleistung ins Netz einspeisen, bei bestehenden Anlagen gilt das ab dem Ersatz des Wechselrichters. Der Ertragsverlust liegt üblicherweise unter einem Prozent der Jahresproduktion, weil diese Spitze selten und nur kurz erreicht wird. Eigenverbrauch und Speicherung sind nicht betroffen: Wer den Überschuss selbst nutzt, verliert gar nichts.
Das hängt stark von Ihrer Gemeinde ab. Je höher die Einspeisevergütung Ihres Netzbetreibers, desto kleiner der Vorteil des Speicherns. In Basel etwa dauert die Amortisation eines Speichers 13 bis 18 Jahre. Wir rechnen das vorher durch und sagen es Ihnen ehrlich.
Als Haushalt nein. Der freie Strommarkt gilt in der Schweiz erst ab 100'000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Beeinflussen können Sie die bezogene Menge, den Zeitpunkt des Verbrauchs und seit 2026 in manchen Netzgebieten das Tarifmodell.