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solarNordwestschweizAargau, Basel, Baselland und Solothurn

Wir fliegen Ihr Dach ab.

Sie erhalten die Bilder und eine Ersteinschätzung.

Der erste Schritt zu Ihrer Solaranlage. Kostenlos, ohne Offerte, ohne Verpflichtung.

  • Drohnenaufnahme bei Ihnen vor Ort, rund 30 Minuten
  • Einschätzung zu nutzbarer Solarfläche, Ausrichtung und Verschattung
  • Kein Verkaufsgespräch am Küchentisch

Dachcheck anfordern

Wann passt es Ihnen?

Wir rufen Sie an und bestätigen den Termin.

Mit dem Absenden erlauben Sie uns, Ihre Angaben für die Bearbeitung dieser Anfrage zu verwenden.

Der Dachcheck

So läuft der gratis Dachcheck ab

Bevor irgendjemand über Module oder Preise spricht, muss klar sein, was Ihr Dach überhaupt hergibt. Genau das klären wir vorab, mit einer Drohne statt mit einer Schätzung am Telefon.

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Sie melden Ihre Adresse

Über das Formular oben oder per Telefon. Mehr brauchen wir zu Beginn nicht. Hilfreich, aber nicht nötig: Ihr Jahresverbrauch von der letzten Stromrechnung und die Angabe, ob eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto geplant ist. Der Dachcheck findet innert sieben Arbeitstagen nach Ihrer Anfrage statt.
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Wir fliegen Ihr Dach ab

Eine Drohne erfasst Fläche, Ausrichtung, Neigung und Verschattung durch Bäume, Kamine oder Nachbargebäude. Das liefert ein genaueres Bild als jede Kartenansicht und zeigt auch den Zustand der Eindeckung.
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Sie erhalten die Einschätzung

Nutzbare Fläche, mögliche Anlagengrösse und eine Ertragsschätzung. Keine Offerte, kein Verkaufsgespräch. Wenn Sie danach weitermachen wollen, rechnen wir konkret. Wenn nicht, haben Sie trotzdem eine Grundlage für später.

Der Dachcheck kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Sie erhalten die Auswertung auch dann, wenn sich herausstellt, dass Ihr Dach ungeeignet ist oder eine Anlage sich bei Ihnen schlecht rechnet. Das kommt vor, und wir sagen es Ihnen lieber vorher als nachher.

Leistungen

Was wir bauen und wo

Drei Dinge, die zusammengehören und die wir deshalb aus einer Hand planen. Wer Solaranlage, Speicher und Ladestation getrennt einkauft, bezahlt dreimal Anfahrt und hat am Ende Geräte, die nicht miteinander reden.

Solaranlagen

Planung, Montage und Anmeldung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Aufdach oder Indach, Schrägdach oder Flachdach. Inklusive Anschlussgesuch beim Netzbetreiber, Meldung bei der Gemeinde und Anmeldung der Einmalvergütung.

Batteriespeicher

Nachgerüstet oder gleich mitgeplant. Wir rechnen vorher aus, ob sich ein Speicher bei Ihnen lohnt, und sagen es, wenn nicht. In manchen Gemeinden ist die Einspeisevergütung so hoch, dass der Speicher lange braucht.

Wallboxen

Ladestation für das Elektroauto, abgestimmt auf Anlage und Tarif. Meist 11 Kilowatt, weil das genügt und beim Netzbetreiber nur angemeldet statt bewilligt werden muss.

Einzugsgebiet

Wir arbeiten in der Nordwestschweiz: Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn. Dazu gehören unter anderem Basel, Riehen, Bettingen, Allschwil, Binningen, Bottmingen, Oberwil, Therwil, Reinach, Münchenstein, Arlesheim, Aesch, Dornach, Liestal und die Region Aarau. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Gemeinde dazugehört: fragen Sie einfach.

Wie wir arbeiten

Zahlen statt Versprechen

Solaranlagen werden viel verkauft und wenig gerechnet. Wir gehen den umgekehrten Weg: Jede Aussage, die wir machen, lässt sich auf eine Quelle zurückführen, und jede Rechnung können Sie nachvollziehen.

Das führt dazu, dass wir manchmal abraten. Wer an einen Wärmeverbund angeschlossen ist, braucht wenig Strom und spart entsprechend wenig. Wer in einer Gemeinde mit hoher Einspeisevergütung wohnt, wartet auf die Amortisation eines Speichers sehr lange. Solche Sätze stehen in unseren Ratgebern, und sie stehen dort, weil sie stimmen.

Häufige Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird

Was kostet der Dachcheck?

Nichts. Sie erhalten die Auswertung Ihres Dachs mit nutzbarer Fläche, möglicher Anlagengrösse und Ertragsschätzung, ohne Offerte und ohne Verpflichtung. Auch dann, wenn das Ergebnis gegen eine Anlage spricht.

Was kostet eine Solaranlage?

Schlüsselfertig CHF 2'000 bis 3'200 je Kilowatt Peak, je nach Dach und Anlagengrösse. Eine typische 8-kWp-Anlage kostet brutto rund CHF 19'200. Nach Einmalvergütung und Steuerabzug bleiben je nach Einkommen CHF 10'400 bis 13'600.

Wie lange dauert es bis zum eigenen Strom?

Rund drei bis sechs Monate von der ersten Anfrage bis zur Inbetriebnahme. Die Montage selbst dauert ein bis drei Tage, der Rest sind Anschlussgesuch beim Netzbetreiber, Meldung bei der Gemeinde, Materialbeschaffung und Abnahme.

In welchen Gemeinden bauen Sie?

In der Nordwestschweiz, also Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn. Dazu gehören unter anderem Basel, Riehen, Bettingen, Allschwil, Binningen, Bottmingen, Oberwil, Therwil, Reinach, Münchenstein, Arlesheim, Aesch, Dornach und Liestal. Fragen Sie nach, wenn Ihre Gemeinde nicht dabei ist.

Wie gross sollte die Anlage sein?

Als Faustregel rund 1 kWp je 1'000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Ein Vierpersonenhaushalt ohne Wärmepumpe liegt bei 6 bis 9 kWp, mit Wärmepumpe bei 10 bis 14 kWp. Entscheidend ist, was in den nächsten fünf Jahren dazukommt.

Braucht es eine Baubewilligung?

In der Regel nicht. Genügend angepasste Dachanlagen sind bewilligungsfrei, müssen der Behörde aber vor Baubeginn gemeldet werden, üblicherweise dreissig Tage im Voraus. Seit Januar 2026 gilt das auch für genügend angepasste Fassadenanlagen. Wir übernehmen Meldung und Anschlussgesuch für Sie.

Was bedeutet die 70-Prozent-Regel für meine Anlage?

Seit dem 1. Januar 2026 dürfen neu installierte Anlagen höchstens 70 Prozent ihrer installierten Modulleistung ins Netz einspeisen, bei bestehenden Anlagen gilt das ab dem Ersatz des Wechselrichters. Der Ertragsverlust liegt üblicherweise unter einem Prozent der Jahresproduktion, weil diese Spitze selten und nur kurz erreicht wird. Eigenverbrauch und Speicherung sind nicht betroffen: Wer den Überschuss selbst nutzt, verliert gar nichts.

Lohnt sich ein Batteriespeicher?

Das hängt stark von Ihrer Gemeinde ab. Je höher die Einspeisevergütung Ihres Netzbetreibers, desto kleiner der Vorteil des Speicherns. In Basel etwa dauert die Amortisation eines Speichers 13 bis 18 Jahre. Wir rechnen das vorher durch und sagen es Ihnen ehrlich.

Kann ich meinen Stromanbieter wechseln?

Als Haushalt nein. Der freie Strommarkt gilt in der Schweiz erst ab 100'000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Beeinflussen können Sie die bezogene Menge, den Zeitpunkt des Verbrauchs und seit 2026 in manchen Netzgebieten das Tarifmodell.