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EBL-Netzgebiet Oberbaselbiet

Was kostet Strom im EBL-Gebiet 2027?

25.70 Rappen je Kilowattstunde ab Januar 2027, ein Minus von fast fünfzehn Prozent. Der Tarif gilt gleich für Anwil, Arboldswil und die übrigen EBL-Gemeinden und liegt neu unter dem Schweizer Mittelwert. Der Treiber ist das Netz, und die EBL nennt den Grund selbst.

Kurz beantwortet

Was kostet Strom im EBL-Gebiet?

Anwil, Arboldswil und die übrigen Gemeinden im Netzgebiet werden von der EBL versorgt, der Genossenschaft Elektra Baselland mit Sitz in Liestal. Für 2027 weist die ElCom für das Haushaltsprofil H4 einen Gesamtpreis von 25.70 Rappen je Kilowattstunde aus, und zwar in allen von uns geprüften Gemeinden identisch. Gegenüber 30.20 Rappen im Jahr 2026 ist das ein Rückgang von 4.50 Rappen oder 14.9 Prozent, weit mehr als die vier Prozent, die die ElCom im Schweizer Mittel meldet. Das EBL-Gebiet liegt damit neu unter dem Landesmittel von 26.5 Rappen. Fast der ganze Rückgang stammt aus dem Netz: Die Netznutzung fällt von 14.31 auf 10.62 Rappen, ein Minus von 25.8 Prozent, während die Energie nur um 0.63 Rappen nachgibt. Die EBL begründet die tieferen Netztarife mit gesunkenen Betriebs- und Kapitalkosten, die den rückläufigen Strombezug durch den anhaltenden Photovoltaik-Zubau ausgleichen. Für eine Solaranlage heisst das: Der Hebel wird kleiner, verschwindet aber nicht.

Kapitel 1

Wer das Oberbaselbiet mit Strom versorgt

Zuständig ist die EBL, die Genossenschaft Elektra Baselland mit Sitz in Liestal. Sie versorgt nach eigenen Angaben rund 46 Gemeinden direkt, darunter Anwil, Arboldswil, Niederdorf, Oltingen, Rothenfluh, Wenslingen, Zeglingen, Tecknau, Hemmiken, Ormalingen und Buus. Als Genossenschaft gehört sie ihren Mitgliedern und nicht einer Stadt oder einem Kanton. Ob Ihre Gemeinde dazugehört, steht auf Ihrer Stromrechnung.

Wichtig für diesen Beitrag: Die EBL verrechnet im ganzen Netzgebiet dieselben Tarife. Wir haben das für Anwil, Arboldswil und Niederdorf in der ElCom-Erhebung geprüft, und die Werte stimmen bis auf die letzte Stelle überein, einschliesslich der Abgabe an das Gemeinwesen von 0.34 Rappen. Anders als etwa im AVAG-Gebiet, wo die Konzessionsabgabe von Gemeinde zu Gemeinde schwankt, zahlen Sie hier überall gleich viel. Die Zahlen auf dieser Seite gelten deshalb für das ganze EBL-Gebiet und nicht nur für eine Gemeinde. Wechseln können Sie als Haushalt nicht. Der freie Strommarkt beginnt in der Schweiz erst bei 100'000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Beeinflussen können Sie die gewählte Stromqualität, die Uhrzeit Ihres Verbrauchs und die Menge Strom, die Sie überhaupt einkaufen müssen.

Auf 2026 hat die EBL ihre Preise für sämtliche Kundengruppen gesenkt, um rund fünf Prozent, und zwar sowohl bei der Energie als auch beim Netz. Auf 2027 folgt ein zweiter, deutlich grösserer Schritt: Der Gesamtpreis für das Haushaltsprofil H4 sinkt laut ElCom von 30.20 auf 25.70 Rappen, also um 14.9 Prozent. Damit gehört das Oberbaselbiet zu den grossen Gewinnern der Tarifrunde, während es in Basel-Stadt mit einem Plus von 0.6 Prozent teurer wird.

Bemerkenswert ist die Begründung der EBL für die tieferen Netztarife. Gesunkene Betriebs- und Kapitalkosten kompensierten den weiter rückläufigen Strombezug, der durch den konstant hohen Zubau von Photovoltaikanlagen getrieben werde. Der Netzbetreiber hält also selbst fest, dass immer mehr Haushalte immer weniger Strom bei ihm kaufen. Die Zahlen für 2027 zeigen, wie stark dieser Effekt inzwischen wirkt: Die Netznutzung fällt von 14.31 auf 10.62 Rappen, ein Minus von 25.8 Prozent. Die Energie gibt im selben Zeitraum nur um 0.63 Rappen nach. Der ganze Sprung kommt aus dem Netz.

Kapitel 2

Die Tarife 2026 und der Sprung auf 2027

Die EBL publiziert ihre Preise ohne Mehrwertsteuer. Wir zeigen die Werte für 2026 so, wie sie im Preisblatt stehen, und rechnen in der letzten Zeile den Wert mit Mehrwertsteuer dazu. Das Preisblatt 2027 der EBL lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor, deshalb steht der Gesamtpreis 2027 aus der ElCom-Erhebung separat unter der Tabelle.

Tabelle 1: EBL-Tarife 2026 für Haushalte, ohne Mehrwertsteuer
PositionEBL StandardEBL Grün
Einfachtarif27.52 Rp./kWh31.02 Rp./kWh
Hochtarif30.92 Rp./kWh34.42 Rp./kWh
Niedertarif23.82 Rp./kWh27.32 Rp./kWh
davon Förderzuschlag1.50 Rp./kWh5.00 Rp./kWh
Grundpreise Energie, Netz, MessungCHF 14.90 im MonatCHF 14.90 im Monat
Einfachtarif inkl. MwSt.rund 29.75 Rp./kWhrund 33.53 Rp./kWh

Der Unterschied zwischen den beiden Produkten liegt allein im Förderzuschlag: 1.50 Rappen bei EBL Standard, 5.00 Rappen bei EBL Grün. Energie, Netznutzung und Abgaben sind identisch. Wer wechselt, ändert also nicht den Strom im Kabel, sondern was die EBL mit dem Aufschlag finanziert. Für 2027 liegt bislang nur der Gesamtpreis aus der ElCom-Erhebung vor, und der fällt deutlich: 25.70 Rappen je Kilowattstunde für das Haushaltsprofil H4, gegenüber 30.20 Rappen im Jahr 2026. Im Detail sinkt die Netznutzung von 14.31 auf 10.62 Rappen, der Messtarif von 1.51 auf 1.33 und die Energie von 11.74 auf 11.11. Abgaben und Netzzuschlag bleiben bei 0.34 und 2.30 Rappen. Sobald die EBL ihr Preisblatt 2027 publiziert, ergänzen wir Einfach-, Hoch- und Niedertarif hier.

Zu den Tarifzeiten: Der Hochtarif gilt werktags von 6 bis 21 Uhr, der Niedertarif nachts, an Wochenenden und an sieben Feiertagen. Für Solaranlagen ist das die günstigste denkbare Konstellation, denn sämtliche Produktionsstunden eines Werktags liegen im Hochtarif. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart hier den Hochtarif statt des Niedertarifs. In Aarau ist es umgekehrt, dort fällt die Mittagszeit in den Niedertarif, und in Aarburg gibt es seit 2026 gar keinen Unterschied mehr. Diese Tarifstruktur ist der eigentliche Standortvorteil des EBL-Gebiets, und sie bleibt bestehen, auch wenn der Gesamtpreis 2027 deutlich fällt.

Kapitel 3

Drei Zahlen zum Vergleich

Alle Werte als Gesamtpreis für das Haushaltsprofil H4, damit sie untereinander vergleichbar sind.

25.70 Rp.Anwil 2027

Gesamtpreis für das Haushaltsprofil H4 laut ElCom, gegenüber 30.20 Rappen im Jahr 2026. Ein Minus von 14.9 Prozent, fast vollständig aus dem Netz.

26.5 Rp.Schweizer Mittel 2027

Anwil liegt neu darunter. Während die Tarife landesweit um vier Prozent sinken, fällt der Preis hier fast viermal so stark. In Basel-Stadt steigt er dagegen um 0.6 Prozent auf über 38 Rappen.

6 bis 21 UhrHochtarif werktags

Damit liegt jede Produktionsstunde eines Werktags im Hochtarif. Genau in diesen Stunden ist selbst genutzter Strom am wertvollsten.

Die dritte Zahl entscheidet darüber, wie viel eine Anlage in Anwil bringt, und sie ist die einzige der drei, die sich 2027 nicht verändert. Weil der Hochtarif den ganzen Arbeitstag abdeckt, fällt jede selbst genutzte Kilowattstunde in die teure Zeit, und zwar ohne dass Sie irgendetwas umstellen müssen. In Gemeinden mit anderer Tarifstruktur ist das nicht so. Der Gesamtpreis ist gefallen, die Tarifstruktur bleibt. Der Standortvorteil von Anwil liegt also nicht im Preis, sondern in der Uhrzeit.

In Anwil fällt jede Sonnenstunde eines Werktags in den Hochtarif.

Kapitel 4

Was das Experiment Anwil gezeigt hat

Anwil hat eine Vorgeschichte, die kaum eine andere Gemeinde vorweisen kann. Im September 2018 stiegen während einer Woche rund zwei Drittel der Haushalte auf Elektromobilität um, gemeinsam mit der EBL. Vier Ergebnisse aus dieser Woche sind bis heute aufschlussreich.

01

Die eigenen Dächer haben gereicht

Der zusätzliche Strombedarf der Woche konnte dank den damals 27 Photovoltaikanlagen in Anwil und einer sonnigen Woche mit erneuerbarer Energie gedeckt werden. Ein Dorf mit 142 Elektrofahrzeugen fuhr also mit Strom von seinen eigenen Dächern.
02

Das Netz blieb stabil

Der Strombedarf stieg um 8.5 Prozent, mit kurzen Leistungsspitzen von bis zu 100 Prozent. Trotzdem blieb das Netz stabil. Die Bilanz der EBL trug den Titel, dass das Blackout ausblieb.
03

Die Beteiligung war hoch

Rund 60 Prozent aller Haushalte machten mit, 142 Elektrofahrzeuge waren unterwegs. In fünf Tagen legten sie 27'341 Kilometer zurück und sparten dabei 3.8 Tonnen CO2 ein.
04

Die Hochrechnung ist bemerkenswert

Würde das ganze Dorf dauerhaft auf Elektromobilität umsteigen, ergibt das nach Berechnung der EBL rund 880 Tonnen CO2 und 570'000 Franken für Benzin und Diesel, die pro Jahr wegfallen würden.

Das Experiment liegt inzwischen einige Jahre zurück, und die Zahl der Photovoltaikanlagen im Dorf dürfte seither gewachsen sein. Der Befund bleibt: Ein Dorf mit dieser Dachfläche und diesem Verbrauchsprofil kann seinen Bedarf zeitweise selbst decken, und das lokale Netz hält das aus.

Kapitel 5

Was das für eine Solaranlage bedeutet

Fünf Punkte, die in Anwil anders liegen als in der Stadt. Drei sprechen für eine Anlage, zwei sind ehrlich gesagt Nachteile.

01

Die Tarifzeiten arbeiten für Sie

Der Hochtarif deckt werktags 6 bis 21 Uhr ab. Jede Kilowattstunde, die Sie tagsüber selbst nutzen, spart deshalb den teuren Satz. Das ist eine der günstigsten Tarifstrukturen für Eigenverbrauch, die wir in der Region kennen.
02

Die Dächer sind gross

Anwil ist ländlich geprägt, mit Bauernhäusern, Scheunen und freistehenden Einfamilienhäusern. Grosse zusammenhängende Flächen ohne Nachbarverschattung senken die Kosten je Kilowatt Peak spürbar.
03

Das Auto steht meistens zu Hause

Auf dem Land wird mehr gefahren und häufiger daheim geladen als in der Stadt. Ein Elektroauto, das tagsüber oder am Wochenende lädt, ist der wirksamste Eigenverbraucher überhaupt.
04

Der Bezugspreis ist tief, und 2027 noch tiefer

Das ist der ehrliche Nachteil. Wer weniger für Strom zahlt, spart pro selbst genutzter Kilowattstunde auch weniger. Mit 25.70 statt 38 Rappen in Basel fällt die Ersparnis rund einen Drittel geringer aus, und der Abstand hat sich 2027 vergrössert. Die Anlage rechnet sich hier trotzdem, nur über eine längere Amortisation. Wer Ihnen mit dem Argument steigender Strompreise kommt, sollte diese Zahlen kennen.
05

Die Einspeisung folgt dem Marktpreis

Anders als in Basel-Stadt gibt es hier keine kantonal garantierte Vergütung. Massgebend ist der vierteljährliche Referenzmarktpreis des Bundes: 10.27 Rappen im ersten Quartal 2026, 3.90 im zweiten, aufgefangen durch die Mindestvergütung von 6 Rappen für Anlagen unter 30 Kilowatt. Umso wichtiger ist, dass Sie möglichst viel selbst verbrauchen.

Unter dem Strich ist Anwil ein guter Ort für eine Anlage, aber aus anderen Gründen als Basel, und 2027 gilt das noch deutlicher. In der Stadt rechnet sich eine Anlage über den hohen Bezugspreis. Hier rechnet sie sich über die Tarifzeiten, die Dachflächen und über das, was ohnehin an Verbrauch dazukommt, wenn ein Elektroauto in der Scheune steht. Das ist ein schwächeres Argument als ein Tarif von 45 Rappen, aber ein stabileres: Tarife fallen, Dachflächen und Tarifzeiten bleiben.

Kapitel 6

Häufige Fragen zum Strom in Anwil

Wer ist der Stromversorger in Anwil?

Die EBL, die Genossenschaft Elektra Baselland mit Sitz in Liestal. Sie versorgt nach eigenen Angaben rund 46 Gemeinden direkt, darunter Anwil, Arboldswil, Niederdorf, Oltingen, Rothenfluh, Wenslingen, Zeglingen, Tecknau, Hemmiken, Ormalingen und Buus.

Gelten in Arboldswil dieselben Tarife wie in Anwil?

Ja, bis auf die letzte Stelle. Die EBL verrechnet im ganzen Netzgebiet dieselben Preise. Für 2027 weist die ElCom sowohl für Anwil als auch für Arboldswil und Niederdorf 25.70 Rappen je Kilowattstunde aus, mit identischer Aufteilung auf Energie, Netznutzung, Messtarif, Netzzuschlag und Abgabe an das Gemeinwesen. Auch die Abgabe von 0.34 Rappen ist gleich, was im EBL-Gebiet anders läuft als etwa bei der AVAG, wo sie je Gemeinde schwankt. Dieser Beitrag gilt deshalb für beide Gemeinden und für das übrige Netzgebiet.

Was kostet die Kilowattstunde in Anwil 2027?

25.70 Rappen als Gesamtpreis für das Haushaltsprofil H4 laut ElCom, gegenüber 30.20 Rappen im Jahr 2026. Das ist ein Rückgang von 14.9 Prozent und liegt neu unter dem Schweizer Mittelwert von 26.5 Rappen. Fast der ganze Rückgang stammt aus dem Netz: Die Netznutzung fällt von 14.31 auf 10.62 Rappen, die Energie nur von 11.74 auf 11.11. Das Preisblatt der EBL mit Einfach-, Hoch- und Niedertarif für 2027 lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

Warum sinkt der Strompreis in Anwil so stark?

Weil das Netz günstiger wird. Die EBL begründet die tieferen Netztarife mit gesunkenen Betriebs- und Kapitalkosten, die den rückläufigen Strombezug ausgleichen, der durch den anhaltenden Zubau von Photovoltaikanlagen entsteht. Anders gesagt: Der Netzbetreiber selbst nennt die vielen Solaranlagen im Versorgungsgebiet als Teil der Erklärung. Mit 25.8 Prozent Minus bei der Netznutzung ist das einer der grössten Rückgänge der Region.

Wann gilt der Hochtarif?

Werktags von 6 bis 21 Uhr. Der Niedertarif gilt nachts von 21 bis 6 Uhr, an Wochenenden ganztägig sowie an Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, Auffahrt, Pfingstmontag, dem 1. August und am 25. und 26. Dezember.

Was ist der Unterschied zwischen EBL Standard und EBL Grün?

Nur der Förderzuschlag: 1.50 Rappen bei Standard, 5.00 Rappen bei Grün. Energie, Netznutzung und Abgaben sind identisch. Mit dem Zuschlag finanziert die EBL Investitionen in neue erneuerbare Produktionsanlagen.

Ist Strom in Anwil günstiger als in Basel?

Ja, und der Abstand wächst. Für 2027 weist die ElCom für das EBL-Gebiet 25.70 Rappen aus, während IWB die Basler Tarife um 0.6 Prozent anhebt. Anwil und Arboldswil liegen damit rund zwölf Rappen tiefer und neu sogar unter dem Schweizer Mittelwert von 26.5 Rappen. Innerhalb des Kantons ist der Unterschied ebenfalls gross: In Aesch, das zu Primeo gehört, kostet die Kilowattstunde 2027 noch 31.20 Rappen, also 5.50 Rappen mehr.

Kann ich den Stromanbieter wechseln?

Als Haushalt nicht. Der freie Strommarkt beginnt in der Schweiz erst ab 100'000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Sie können aber die Stromqualität wählen und mit einer eigenen Anlage die eingekaufte Menge senken.

Lohnt sich eine Solaranlage in Anwil?

Ja, aber aus anderen Gründen als in Basel, und das gilt für das ganze EBL-Gebiet. Der Hochtarif deckt werktags 6 bis 21 Uhr ab, also die gesamte Produktionszeit. Jede selbst genutzte Kilowattstunde fällt damit in die teure Zeit. Dazu kommen grosse, wenig verschattete Dächer und ein Verbrauchsprofil mit viel Eigennutzung. Ehrlich dazu gehört: Mit dem Tarifrückgang auf 25.70 Rappen wird der Hebel kleiner, nicht grösser. Die Anlage rechnet sich weiterhin, aber über eine längere Amortisation als in einer teuren Gemeinde.

Was war das Experiment Anwil?

Ein Gemeinschaftsprojekt von EBL und Gemeinde im September 2018. Rund 60 Prozent der Haushalte fuhren eine Woche lang elektrisch, mit 142 Fahrzeugen. Der zusätzliche Bedarf wurde von den damals 27 Photovoltaikanlagen im Dorf gedeckt, und das Netz blieb stabil.

Wir kommen ins Oberbaselbiet

Anwil, Oltingen, Rothenfluh, Wenslingen, Zeglingen, Tecknau: Wir sind regelmässig in dieser Ecke unterwegs. Nennen Sie uns Ihre Adresse, dann erfassen wir Ihr Dach mit der Drohne und rechnen mit den EBL-Tarifen und den hiesigen Tarifzeiten. Kostenlos und unverbindlich.

Ihr Ansprechpartner
Thomas von Arx, Berater Energielösungen bei Soltastic Basel

Thomas von Arx

Berater Energielösungen, Soltastic Basel GmbH

Transparenzhinweis und Quellen

Aktualisiert am 9. September 2026. Wir sind ein Solarbetrieb und verdienen an gebauten Anlagen. Ein sinkender Strompreis schwächt unser Verkaufsargument, und wir sagen das auf dieser Seite auch so. Die Gesamtpreise für 2026 und 2027 stammen aus der Erhebung der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom, abgerufen am 9. September 2026, Verbrauchskategorie H4, inklusive Energie, Netznutzung, Messtarif, Abgaben und Netzzuschlag. Der Schweizer Mittelwert von 26.5 Rappen für 2027 stammt aus der ElCom-Publikation vom 8. September 2026. Die Einzeltarife für Einfach-, Hoch- und Niedertarif stammen aus dem EBL-Preisblatt gültig ab 1. Januar 2026 und gelten für Haushalte im Niederspannungsnetz mit einem Bezug unter 50'000 Kilowattstunden im Jahr; das Preisblatt 2027 lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Die EBL publiziert ohne Mehrwertsteuer; die Werte mit Mehrwertsteuer sind von uns gerechnet und gerundet. Verbindlich ist das jeweils aktuelle Preisblatt der EBL. Die Angaben zum Experiment Anwil beruhen auf den Veröffentlichungen von EBL und Gemeinde zur Aktionswoche vom 10. bis 15. September 2018; die Zahl von 27 Photovoltaikanlagen bezieht sich auf den damaligen Stand.