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Strompreise Basel-Stadt

Stromkosten Basel 2027: Nur die Abgaben steigen

Basel ist 2027 eine der wenigen Gemeinden, in denen der Strompreis steigt. Bemerkenswert ist der Grund: Die Energie bleibt exakt gleich, die Netznutzung sinkt sogar. Teurer werden einzig die Abgaben, und die sind in Basel so hoch wie sonst nirgends in der Schweiz.

Kurz beantwortet

Was kostet Strom 2027 in Basel?

Für 2027 weist die ElCom für das Haushaltsprofil H4 einen Gesamtpreis von 33.42 Rappen je Kilowattstunde ohne Mehrwertsteuer aus, gegenüber 33.25 Rappen im Jahr 2026. Das ist ein Plus von 0.5 Prozent, während der Schweizer Mittelwert um vier Prozent auf 26.5 Rappen sinkt. IWB selbst spricht von rund 0.6 Prozent oder etwa vier Franken im Jahr für einen durchschnittlichen Basler Haushalt mit 2'500 Kilowattstunden. Entscheidend ist die Aufteilung: Die Energie bleibt bei 10.89 Rappen unverändert, die Netznutzung sinkt von 11.41 auf 11.23, und die Abgaben an das Gemeinwesen steigen von 7.44 auf 7.79 Rappen. IWB nennt dafür höhere Abgaben für die Solarstrombörse und die öffentliche Beleuchtung und hält fest, dass die kleine Erhöhung allein auf die Abgaben zurückgeht. Mit 7.79 Rappen zahlt Basel den mit Abstand höchsten Abgabenanteil aller Gemeinden, zu denen wir eine Tarifseite führen; in Oensingen oder Balsthal sind es 1.50 Rappen. Ein Einfamilienhaus mit 4'500 Kilowattstunden kommt damit auf rund CHF 1'504 ohne Mehrwertsteuer. Eine Solaranlage mit 8 kWp senkt diese Rechnung um rund CHF 1'600.

Kapitel 1

Was ein Basler Haushalt 2027 zahlt

Die Werte stammen aus der ElCom-Erhebung für das Haushaltsprofil H4 und verstehen sich ohne Mehrwertsteuer. Sie sind die richtige Grundlage für den Vergleich mit anderen Gemeinden. Was auf Ihrer Rechnung steht, ist der IWB-Tarif inklusive Mehrwertsteuer; die Werte dafür stehen weiter unten.

Tabelle 1: Strompreis Basel nach ElCom-Profil H4, Rp./kWh ohne MwSt.
Position2026 auf 2027
Energie10.89, unverändert
Netznutzung11.41 auf 11.23, minus 1.6 %
Messtarif1.20, unverändert
Netzzuschlag Bund2.30, unverändert
Abgaben an Gemeinwesen7.44 auf 7.79, plus 4.7 %
Total33.25 auf 33.42, plus 0.5 %
Jahresrechnung bei 4'500 kWhCHF 1'496 auf rund CHF 1'504
Schweizer Mittelwert 202726.5 Rp./kWh

Zum IWB-Tarifblatt: Für 2026 betrug der Einfachtarif 37.91 Rappen je Kilowattstunde inklusive Mehrwertsteuer, der Doppeltarif 39.50 im Normal- und 29.29 im Spartarif, dazu CHF 4.86 pro Monat fürs Messwesen. Für 2027 gilt neu 38.10 Rappen im Einfachtarif, 39.68 im Normal- und 29.47 im Spartarif, das Messwesen bleibt bei CHF 4.86 pro Monat. Die Tarife gelten ab 1. Januar 2027 und sind vom Regierungsrat genehmigt.

Die ganze Bewegung steckt in einer einzigen Zeile. Die Energie bleibt exakt gleich, die Netznutzung sinkt sogar leicht, weil die Kosten der vorgelagerten Netze von Swissgrid zurückgehen. Teurer werden nur die Abgaben, und zwar wegen höherer Beiträge für die Solarstrombörse und die öffentliche Beleuchtung. IWB formuliert es in der Mitteilung selbst so: Total resultiert aufgrund der höheren Abgaben eine kleine Erhöhung. Dass sie so klein ausfällt, liegt daran, dass IWB auch 2027 auf einen Teil der ihr zustehenden Deckungsdifferenzen verzichtet und die Kundschaft damit um rund 2.9 Millionen Franken entlastet.

Zum Einordnen: 7.79 Rappen Abgaben sind der mit Abstand höchste Wert aller Gemeinden, zu denen wir eine Tarifseite führen. In Oensingen und Balsthal sind es 1.50 Rappen, in Anwil 0.34. Die Basler Abgaben allein sind damit fast so hoch wie in Oensingen der gesamte Energiepreis von 7.97 Rappen. Zusammen mit dem Netzzuschlag des Bundes machen Abgaben in Basel gut dreissig Prozent der Rechnung aus. Das klingt nach einem reinen Nachteil und ist es nicht ganz, wie Kapitel 2 zeigt.

Kapitel 2

Was sich 2027 konkret ändert

01

Nur die Abgaben steigen

Die Energie bleibt bei 10.89 Rappen unverändert, die Netznutzung sinkt von 11.41 auf 11.23 Rappen. Teurer werden einzig die Abgaben an das Gemeinwesen, von 7.44 auf 7.79 Rappen, wegen höherer Beiträge für die Solarstrombörse und die öffentliche Beleuchtung. Unter dem Strich sind das 0.5 Prozent mehr oder rund vier Franken im Jahr für einen durchschnittlichen Basler Haushalt.
02

IWB verzichtet erneut auf Deckungsdifferenzen

Wie schon im Vorjahr rechnet IWB nicht alle regulatorisch zulässigen Kosten an. Der Verzicht auf einen Teil der Deckungsdifferenzen aus den Vorjahren entlastet die Kundschaft 2027 um rund 2.9 Millionen Franken. Ohne diesen Verzicht füele die Erhöhung deutlicher aus.
03

Die Lenkungsabgabe belohnt Sparen doppelt

Im Einfachtarif beträgt sie 5.1 Rappen je Kilowattstunde. Die Einnahmen fliessen über den Stromspar-Fonds pauschal an alle Haushalte zurück, unabhängig vom Verbrauch: rund 60 Franken pro Person, also etwa 240 Franken für eine vierköpfige Familie. Wer seinen Bezug senkt, spart die Abgabe und erhält den Bonus trotzdem. Genau darin liegt der Basler Solarvorteil.
04

Lokale Elektrizitätsgemeinschaften sind etabliert

Seit Januar 2026 können Sie im IWB-Netzgebiet Solarstrom an Nachbarn verkaufen, auch über Grundstücksgrenzen hinweg. Mitglieder einer LEG erhalten laut IWB-Tarifblatt eine Reduktion von 20 oder 40 Prozent auf die Netznutzung, bezogen auf Arbeit und Leistung. Bei einer Netznutzung von 11.23 Rappen ist das der grösste einzelne Hebel im ganzen Tarifgefüge.
Kapitel 3

Woraus sich Ihr Basler Strompreis zusammensetzt

Der Tarif besteht aus vier Blöcken. Zwei davon sind Kosten, zwei sind Abgaben.

Tabelle 2: Aufbau des Strompreises
BlockWas dahintersteckt
EnergieBeschaffung und Produktion des Stroms. In Basel 10.89 Rp./kWh, 2027 unverändert gegenüber dem Vorjahr.
NetznutzungTransport und lokale Verteilung. In Basel 11.23 Rp./kWh für 2027, leicht tiefer als 2026, weil die Kosten der vorgelagerten Netze sinken.
Kantonale AbgabenÖffentliche Beleuchtung, Solarstrombörse, Förderabgabe und Lenkungsabgabe. Zusammen 7.79 Rp./kWh für 2027 und damit der einzige Block, der steigt. Diesen Posten gibt es in dieser Höhe nur in Basel-Stadt.
Abgaben BundNetzzuschlag nach Energiegesetz mit 2.30 Rp./kWh, dazu Gewässerschutz, Systemdienstleistungen und die Mehrwertsteuer.

Die kantonalen Abgaben sind der Grund, warum Basel im Ranking so weit oben steht. Die Lenkungsabgabe fliesst allerdings über den Stromspar-Fonds wieder zurück. Rechnet man sie heraus, relativiert sich der Abstand zum Schweizer Median deutlich.

Ein Detail, das im Alltag untergeht: Der Bonus kommt pauschal pro Kopf, die Abgabe pro Kilowattstunde. Wer wenig Strom aus dem Netz bezieht, zahlt wenig ein und bekommt gleich viel zurück.

Kapitel 4

Drei Haushalte, drei Rechnungen

Gerechnet mit dem IWB-Einfachtarif 2027 von 38.10 Rp./kWh inklusive Mehrwertsteuer, plus CHF 58.32 Messwesen pro Jahr, unverändert gegenüber 2026.

Tabelle 3: Jahresstromkosten in Basel, Einfachtarif 2027 inkl. MwSt.
HaushaltVerbrauchKosten pro Jahr
Wohnung, 2 Personen3'000 kWhrund CHF 1'201
Einfamilienhaus, 4 Personen4'500 kWhrund CHF 1'773
Einfamilienhaus mit Wärmepumpe8'500 kWhrund CHF 3'297

Auffällig ist der dritte Fall. Wer von Gas oder Öl auf eine Wärmepumpe wechselt, verlagert die Heizkosten in die Stromrechnung. Ohne eigene Produktion wird aus einer sinnvollen Sanierung schnell eine Rechnung über 3'000 Franken.

Kapitel 5

Acht Franken oder 1'600: die eigentliche Rechnung

Stellen Sie die Zahlen nebeneinander, dann wird die Grössenordnung sichtbar.

CHF 8Tarifänderung 2027

So viel mehr zahlt ein Haushalt mit 4'500 kWh im Jahr, weil die Abgaben steigen. Kommt vom Kanton, nicht von Ihnen.

CHF 240Stromspar-Bonus

Für eine vierköpfige Familie, pauschal pro Kopf und unabhängig vom Verbrauch. Kommt ebenfalls vom Kanton.

CHF 1'600Solaranlage mit 8 kWp

Pro Jahr, über die Lebensdauer der Anlage. Die einzige Zahl, über die Sie selbst entscheiden.

Die Solaranlage bringt ein Vielfaches von Tarifänderung und Bonus zusammen. Der zweite Wert verdient allerdings einen zweiten Blick: Der Bonus kommt pauschal pro Kopf, die Lenkungsabgabe von 5.1 Rappen fällt pro bezogener Kilowattstunde an. Wer seinen Netzbezug mit einer eigenen Anlage halbiert, zahlt halb so viel Abgabe und erhält trotzdem den vollen Bonus. In Basel wirkt eine Solaranlage deshalb zweimal.

Ihre Sonne. Ihr Strom. Ihre Zukunft.

Kapitel 6

Was eine Solaranlage in Basel konkret bringt

Eine Anlage mit 8 kWp auf einem gut ausgerichteten Basler Dach produziert im Jahr rund 7'600 kWh. Was daraus wird, hängt davon ab, wie viel Sie selbst verbrauchen.

Tabelle 4: Ertrag einer 8-kWp-Anlage in Basel, Richtwerte
SzenarioEigenverbrauchErsparnis BezugVergütung EinspeisungTotal pro Jahr
Ohne Speicher30 % (2'280 kWh)CHF 869CHF 745rund CHF 1'614
Mit Batteriespeicher60 % (4'560 kWh)CHF 1'737CHF 426rund CHF 2'163

Gerechnet mit 38.10 Rp./kWh für den eingesparten Bezug (Tarif 2027) und 14.0 Rp./kWh für die Einspeisung.

Der Einspeisetarif ist der Punkt, an dem Basel besser dasteht als viele andere Gemeinden. IWB vergütet Solarstrom aus Anlagen bis 100 kW mit 14.0 Rp./kWh, und zwar zwölf Jahre lang ab Inbetriebnahme. Danach richtet sich die Vergütung nach den nationalen Referenz-Marktpreisen des Bundesamts für Energie, mit einer schweizweiten Minimalvergütung von 6.00 Rp./kWh für Anlagen unter 30 kWp.

Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist trotzdem mehr wert als jede eingespeiste. 38.10 gegen 14.0, das ist der Grund, warum sich ein Speicher oder eine zeitlich gesteuerte Wärmepumpe in Basel schneller rechnet als in einer Gemeinde mit günstigem Tarif.

Kapitel 7

Förderung und Steuerabzug in Basel-Stadt

Drei Töpfe kommen zusammen.

Einmalvergütung des Bundes

Anlagen unter 100 kW erhalten die kleine Einmalvergütung (KLEIV) über Pronovo. Das Gesuch stellen Sie nach der Inbetriebnahme, die Auszahlung erfolgt in der Regel innert eines Jahres.

Aktion Solarkraftwerk Basel

Wer eine energetische Dach- oder Fassadensanierung mit einer Photovoltaikanlage kombiniert, erhält vom Kanton einen Zusatzbeitrag. Der minimale Förderbeitrag liegt bei CHF 1'000, die obere Grenze bei 40 Prozent der Investitionskosten. Ab CHF 10'000 Förderbeitrag für Bauteile der Gebäudehülle inklusive Photovoltaik verlangt der Kanton einen GEAK Plus oder eine Gebäudeanalyse nach BFE-Pflichtenheft.

Steuerabzug

Bei bestehenden Gebäuden lassen sich die Investitionskosten in Basel-Stadt vom steuerbaren Einkommen abziehen. Was Sie an Förderung erhalten, wird dabei angerechnet.

Wichtig bei kantonalen Beiträgen: Das Gesuch gehört vor Baubeginn eingereicht. Wer erst montiert und dann fragt, geht leer aus.

Kapitel 8

Häufige Fragen zu Stromkosten und Solar in Basel

Was kostet eine Kilowattstunde Strom 2027 in Basel?

Im ElCom-Vergleich für das Haushaltsprofil H4 kostet sie 33.42 Rappen ohne Mehrwertsteuer, gegenüber 33.25 Rappen im Jahr 2026. Der Preis setzt sich zusammen aus 10.89 Rappen Energie, 11.23 Rappen Netznutzung, 1.20 Rappen Messtarif, 2.30 Rappen Netzzuschlag des Bundes und 7.79 Rappen kantonalen Abgaben. Auf der Rechnung zeigt sich das im IWB-Einfachtarif: 38.10 Rappen inklusive Mehrwertsteuer ab 2027, gegenüber 37.91 Rappen 2026, dazu unverändert CHF 4.86 Messwesen pro Monat.

Warum steigt der Basler Strompreis 2027?

Einzig wegen der Abgaben. Die Energie bleibt bei 10.89 Rappen unverändert, die Netznutzung sinkt sogar von 11.41 auf 11.23 Rappen, weil die Kosten der vorgelagerten Netze von Swissgrid zurückgehen. Die Abgaben an das Gemeinwesen steigen dagegen von 7.44 auf 7.79 Rappen, wegen höherer Beiträge für die Solarstrombörse und die öffentliche Beleuchtung. IWB hält in ihrer Mitteilung fest, dass die kleine Erhöhung allein auf die höheren Abgaben zurückgeht. Gleichzeitig verzichtet IWB auf Deckungsdifferenzen von rund 2.9 Millionen Franken, was die Erhöhung dämpft.

Warum ist Strom in Basel teurer als im Schweizer Schnitt?

Basel-Stadt ist ein eigenes, dicht bebautes Netzgebiet mit hohen Verteilkosten. Vor allem aber kommen kantonale Abgaben für öffentliche Beleuchtung, Solarstrombörse sowie Förder- und Lenkungsabgabe dazu: zusammen 7.79 Rappen je Kilowattstunde für 2027. Zum Vergleich betragen sie in Oensingen und Balsthal 1.50 Rappen, in Anwil 0.34. Die Lenkungsabgabe von 5.1 Rappen im Einfachtarif fliesst allerdings über den Stromspar-Bonus wieder zurück, rund CHF 60 pro Person und Jahr, und zwar unabhängig vom Verbrauch.

Lohnt sich Solar in Basel wegen der Lenkungsabgabe besonders?

Ja, und zwar aus einem Grund, der oft übersehen wird. Die Lenkungsabgabe fällt pro bezogener Kilowattstunde an, der Stromspar-Bonus wird pauschal pro Kopf ausbezahlt. Wer seinen Netzbezug mit einer eigenen Anlage halbiert, zahlt halb so viel Abgabe und erhält trotzdem den vollen Bonus von rund 240 Franken für eine vierköpfige Familie. Genau so ist eine Lenkungsabgabe gedacht, und in Basel ist sie so hoch wie nirgends sonst.

Kann ich in Basel den Stromanbieter wechseln?

Nein. Haushalte mit weniger als 100'000 kWh Jahresverbrauch bleiben in der Grundversorgung und werden von IWB beliefert. Der freie Markt steht nur Grosskunden offen. Was Sie steuern können, ist die Menge Strom, die Sie einkaufen, und die Tarifwahl zwischen Einfach- und Doppeltarif.

Lohnt sich ein Batteriespeicher in Basel?

Bei einem Bezugstarif von 38.10 Rappen und einer Einspeisevergütung von 14.0 Rappen liegt die Differenz 2027 bei rund 24 Rappen pro Kilowattstunde. Jede zusätzlich selbst verbrauchte Kilowattstunde ist damit rund 24 Rappen wert. Ein Speicher, der den Eigenverbrauch von 30 auf 60 Prozent hebt, bringt bei einer 8-kWp-Anlage weiterhin etwa CHF 550 mehr pro Jahr.

Was bringt eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft?

Seit Januar 2026 können Sie im IWB-Netzgebiet Solarstrom auch über Grundstücksgrenzen hinweg an Nachbarn verkaufen. Mitglieder erhalten eine Reduktion auf die Netznutzungstarife. Für Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser und benachbarte Liegenschaften ist das die interessanteste Neuerung des Jahres.

Wie lange dauert es, bis sich eine Anlage in Basel amortisiert?

Bei einer 8-kWp-Anlage und einem jährlichen Nutzen von rund CHF 1'600 liegt die Amortisation nach Abzug von Einmalvergütung und Steuerabzug typischerweise im Bereich von neun bis zwölf Jahren. Die genaue Zahl hängt von Dachform, Ausrichtung, Verbrauchsprofil und Anlagengrösse ab. Wir rechnen sie Ihnen für Ihr Dach durch.

Was bringt eine Solaranlage auf Ihrem Dach in Basel?

Schicken Sie uns ein Foto Ihres Dachs und Ihre letzte Stromrechnung. Sie erhalten von uns eine erste Einschätzung mit Ertragsprognose und Amortisationsrechnung, kostenlos und unverbindlich.

Ihr Ansprechpartner
Thomas von Arx, Berater Energielösungen bei Soltastic Basel

Thomas von Arx

Berater Energielösungen, Soltastic Basel GmbH

Transparenzhinweis und Quellen

Aktualisiert am 14. September 2026. Wir sind ein Solarbetrieb und verdienen an gebauten Anlagen. Die Gesamtpreise und Preisbestandteile für 2026 und 2027 stammen aus der Erhebung der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom, Verbrauchskategorie H4, abgerufen am 14. September 2026, und verstehen sich ohne Mehrwertsteuer. Die Einzeltarife stammen aus den IWB-Tarifblättern Strom 2026 und 2027 und verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer: Einfachtarif 37.91 auf 38.10 Rappen, Doppeltarif Normalzeit 39.50 auf 39.68, Doppeltarif Sparzeit 29.29 auf 29.47, Messwesen unverändert CHF 4.86 pro Monat. Die beiden Darstellungen weichen voneinander ab, weil die ElCom ohne Mehrwertsteuer und über ein standardisiertes Verbrauchsprofil rechnet, während das Tarifblatt einzelne Tarifarten ausweist; beide sind korrekt und beantworten verschiedene Fragen. Die Angaben zur Erhöhung um 0.6 Prozent, zum Verzicht auf Deckungsdifferenzen von 2.9 Millionen Franken, zu den höheren Abgaben für Solarstrombörse und öffentliche Beleuchtung sowie zur Lenkungsabgabe von 5.1 Rappen stammen aus der IWB-Medienmitteilung vom 26. August 2026 und dem IWB-Tarifblatt. Der Schweizer Mittelwert von 26.5 Rappen stammt aus der ElCom-Publikation vom 8. September 2026, die Vergleichswerte anderer Gemeinden aus derselben Erhebung. Ertrags- und Amortisationswerte sind Richtwerte und ersetzen keine Planung am konkreten Objekt. Angaben zu Förderung und Steuerabzug ohne Gewähr. Verbindlich sind die Bestimmungen von Pronovo und des Amts für Umwelt und Energie Basel-Stadt sowie die Praxis der Steuerverwaltung.

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